Enjoy it.

Das Projekt und sein Ziel

Was dieser Blog Dir bringt

Das Leben braucht produktive Unterbrechungen.
Fürs Neubewerten, Rückbesinnen, Vorwärtsträumen.

Dafür gibt es hier die passenden Texte:
Interviews mit Menschen, die mit interessanten Projekten und Lebensentscheidungen unterwegs sind.
Frische Blicke auf klassische und aktuelle Business Cases mit aktuellem Forschungsstand und buddhistischem Dreh
Essays für die Sonntags-Couch, hineingebohrt in die tieferen, noch nicht sichtbaren Bewegungen

Innehalten und Betrachten

… ist eine stehende Wendung im Buddhismus.
Tür auf. Raum betreten. Durchatmen. Fragen:
Was ist gerade los?
Vielleicht geht noch eine weitere Tür auf:
Die zum großen Unbekannten. 
Vielleicht steckt noch etwas anderes hinter all den Zielen, Motivationen, Erwartungen, Hoffnungen, Sehnsüchten, die Dich momentan umtreiben. 

Etwas, das Dich lächeln lässt und frei macht. 
Und auf nicht gedachte Weise handlungsfähig.

Vielleicht. 

Liegt an Dir.

Liegt an mir. 

Denn ich mache mit meinen Texte nichts anderes:
Dem eigenen und allgemeinen Ego-Chaos auf die Schliche kommen und auf andere Weise handlungsfähig werden.

Enjoy.

Warum Business und Buddhismus?

Die beiden passen überhaupt nicht zusammen:

Buddhismus ist erst mal was Spirituelles
– Business erst mal was Materielles.
Buddhismus will alles verschenken
– Business hat Gewinnabsichten.
Buddhismus diskriminiert nicht
– Business ist wettbewerbsorientiert und produziert daher Gewinner und Verlierer.
Buddhismus hat alle Lebewesen im Blick
– Business nur bestimmte Stakeholder.
Buddhismus setzt auf Wertschöpfung durch geistige Erneuerung
– Business auf materielle und geistige Ausbeutung des Vorhandenen.

Die beiden nerven sich, aber:
Was sich neckt, das liebt sich:

Business braucht Veränderung und Innovation
– Buddhismus lehrt, wie sie gelingt.
Buddhismus hat ein realistisches, dynamisches Werte-Modell
– Business liefert die konkrete Bühne dafür.
Business stagniert in seinen linearen Wachstumserwartungen
– Buddhismus kennt ein umfassenderes, planetengerechtes Wachstumsmodell.
Business braucht tiefere innere Ressourcen für seine äußere Transformation
– Buddhismus stellt sie zum Trainieren bereit.
Buddhismus kann schöne Theorie und nettes Einzelexperiment bleiben
– oder mitten im insgesamt noch ziemlich schmutzigen Business ein umfassenderes Wohlergehen realisieren.

Dieser Blog ist eine Brücke.
Vom Buddhismus zum Business – vom Business zum Buddhismus

Was ich nach über drei Jahrzehnten Ausübung und Bücher-Veröffentlichen gelernt habe:
Buddhismus ist weder Heilslehre noch Utopie. Er ist nicht einmal eine Religion in unserem westlich-theistischen Sinne.
Er baut nur eine Brücke zwischen dem, was unser Ego von uns will, und dem, was wir noch sein könnten, wenn sich etwas anderes öffnete. 

Auf dieser Brücke stehe ich und lächle Dir zu.

PS: Die Brücke wird umso stabiler, je mehr wir sie nutzen.

Danke für’s Lesen, Nachdenken, Verändern.
Danke für’s Newsletter-Abonnieren.
Danke für Deine Anregungen.